Weniger Fahrten bei gleicher Transportmenge
Vieles, aber nicht alles dreht sich aktuell um die Elektrisierung des Güterverkehrs. Kraftstoff und damit CO2-Emissionen lassen sich aber auch den Einsatz von Lang-Lkw einsparen – wie es die Spedition Waldbüßer für einen großen Lebensmitteleinzelhändler beweist.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet das Familienunternehmen Waldbüßer aus Obersulm im Landkreis Heilbronn für den Kunden, dessen Absatzgebiet sich über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie Teile Hessens und Bayerns erstreckt. Seit Ende März ist die Spedition, die sich auf Lebensmittellogistik spezialisiert hat, für den Kunden mit einem Lang-Lkw unterwegs und spart somit pro Tag mehrere Fahrten mit konventionellen Lkw ein. Dreh- und Angelpunkt ist der Großhandelsstandort Ellhofen, nur wenige Kilometer von Obersulm entfernt. Waldbüßer startet in Ellhofen mit seinen Lkw mit leeren Rollcontainer in Richtung Zentrallager Rastatt. Mehrmals am Tag bestreitet die Spedition Waldbüßer die Tour, bisher immer mit konventionellen Sattelzügen, in Summe zwischen 13 bis 18 Fahrzeugen.
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