Logistik wird oft übersehen und gilt vor allem als Kostenfaktor. „Dabei hätte Deutschland ohne die Logistikbranche schon ein paar Mal nicht so gut aus Krisen herausgefunden“, sagt Prof. Dr. Christian Kille, Professor für Handelslogistik und Operations Management an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, gegenüber trans aktuell. Gemeinsam mit Dr. Andreas Backhaus, freier Dozent und Berater, macht er in der Studie „Logistik als Verkaufsargument in der chemischen Industrie“ auf das Potenzial der Logistikbranche aufmerksam.
Konkret skizzierte Anwendungsfälle sollen Hürden abbauen
Dachser Chem Logistics, die Chemielogistik-Branchenlösung des Logistikdienstleisters Dachser mit Sitz in Kempten, unterstützt die Studie. Die Idee dazu entstand bereits im Herbst 2024 – kurz bevor Kille und Backhaus die vorherige Studie „Chemielogistik in Bewegung“ vorstellten. „Was kann die Logistik leisten, damit Chemieunternehmen ihre Produkte noch besser verkaufen können?“, lautete die Fragestellung der aktuellen Studie. „Die Studie dient als Gesprächsgrundlage. Unternehmen können damit Prozesse vorantreiben und Erkenntnisse daraus ziehen“, sagt Michael Kriegel, Department Head Dachser Chem Logistics, im Gespräch mit trans aktuell. Konkret skizzierte Anwendungsfälle sollen Hürden abbauen und die Theorie praxistauglich machen.
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