Mehr als nur schwarz und rund – in Lkw-Reifen steckt viel Know-how. Das können 25 Leser im Oktober im Werk Wittlich erleben. Goodyear Dunlop lädt gemeinsam mit lastauto omnibus zu einem Besuch ein.

Bombage, Extruder, Innerliner, Kalander, Vulkanisierung – das klingt alles sehr geheimnisvoll? Am Ende der gemeinsamen Leserreise von Goodyear und lastauto omnibus wird das nicht mehr der Fall sein. Dann sind diese Produktionsmaschinen und -prozesse allen Teilnehmer wohlbekannt. 25 Leser von lastauto omnibus haben die Möglichkeit teilzunehmen.

Am 11. Oktober geht es auf Tour

Bewerber um einen der begehrten Plätze – an der ersten Leserreise von lastauto omnibus zum Fahrzeugbauer Kögel wollten immerhin 250 Personen teilnehmen – sollten gegenüber Hitze und Gummigeruch tolerant sein. Denn am 11. Oktober geht es auf Tour durch eines der größten Lkw-Reifen-Werke in Deutschland. Das steht in der Eifel, genauer gesagt in Wittlich, und gehört dem Goodyear-Dunlop-Konzern. Im Werk Wittlich entstehen jährlich rund 800.000 Nutzfahrzeugreifen in unterschiedlichen Größen und für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten.
Wer bislang glaubte, dass Lkw-Reifen nur schwarz und rund sind, der wird hier schnell eines Besseren belehrt. Aus immerhin 17 verschiedenen Bauteilen besteht ein Lkw-Pneu. Und bis zu 22 verschiedene Mischungen können sich in einem Reifen verbergen. Entsprechend komplex ist der Fertigungsprozess.

Der Weg vom Kautschukballen über den Reifenrohling bis zum fertigen Reifen ist weit. Dazwischen liegen Maschinen, die den Kautschuk zerhacken, mit anderen Sorten mischen und teilweise mit Stahlfäden durchwirken. So entstehen die verschiedenen Komponenten, die unterschiedlichste Aufgaben im Reifen erfüllen. Es ist eine Kunst für sich, dass alle Zutaten zeitgleich an der Aufbaumaschine ankommen, wo in einem sehenswerten Prozess zunächst der Rohling entsteht, der dann in der Heizpresse bei 180 Grad Celcius und um die 15 bar Druck zum Reifen gebacken wird und abschließend noch in der Endkontrolle bestehen muss. Mit Röntgengerät und bloßem Auge nehmen die Profis das Produkt noch einmal unter die Lupe, bevor es den Stempel "in Ordnung" bekommt und ins Auslieferungslager wandert.

Tipps vom Experten

Für Bezug zur Transportpraxis sorgt vor allem eine Reifenschulung. Hier erklärt ein Schulungsleiter, wie Reifen richtig gewartet und gepflegt werden. Bestimmt hat er den einen oder anderen Tipp in petto, wie sich die Ausgaben für Reifen senken lassen. Übung macht den Meister: Zum Ende der Veranstaltung um etwa 15 Uhr darf das Erlernte umgesetzt werden. Dann heißt es, Abfahrtskontrolle an einem Lastwagen vornehmen. Das Schulungsfahrzeug ist mit verschiedenen Fehlern vorbereitet. Mal sehen, wer alle findet!

Leserreisen von lastauto omnibus sollen Nützliches und Wissenswertes vermitteln, aber auch Spaß und Action dürfen nicht zu kurz kommen. Am 10. Oktober, dem Tag der Anreise, steht nach dem Abendessen um 18.30 Uhr noch ein Kart-Rennen in der Karthalle Wittlich auf dem Programm. Tolle Eindrücke gibt’s auf www.karthalle-wittlich.de. Fürs leibliche Wohl und komfortable Unterbringung in Wittlich ist selbstverständlich gesorgt, die Teilnehmer müssen nur An- und Abreise selbst organisieren und zahlen.

Bewerbungsschluss ist der 31. August 2012

Bewerben sich bis zum 31.08.2012 mehr als 25 Leser auf einen der Plätze, entscheidet das Los. Teilnehmen kann jeder Leser von lastauto omnibus, der beruflich mit der Transportbranche zu tun hat, also beispielsweise Transportunternehmer, Fahrer, Fuhrparkleiter, Disponent, Werkstattmitarbeiter oder Auszubildender zum Berufskraftfahrer ist. Die Redaktion lastauto omnibus und die Reifenmarke Goodyear, freuen sich auf Ihre Teilnahme. Nutzen Sie für Ihre Bewerbung bitte das folgende Formular.

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